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Wie man als Gastronom mit einem kleinen Budget und ohne großen Aufwand Restaurant-Marketing betreibt.

Viele Gastronomen tun sich schwer damit, Geld für das Restaurant-Marketing in die Hand zu nehmen. Noch bevor sich über 80 % der Gäste online über ein Restaurant informierten, gab es andere Methoden, potenzielle Gäste in das Restaurant zu locken. Man verteilte Flyer, schaltet eine Anzeige oder Stand vor dem Restaurant und sprach die Menschen direkt an. All diese Marketingmaßnahmen kann man heutzutage immer noch einsetzen. Allerdings erreicht man auf anderem Wege mit weniger Geld und Aufwand weitaus mehr potenzielle Gäste.

Restaurant-Marketing richtig eingesetzt.

Die Online-Welt ist für viele Gastronomen noch immer so etwas wie ein schwarzes Loch. Der Gastronom sieht oft nicht, ob sein eingesetztes Geld auch eine Wirkung erzielt. Kommt ein Gast über ein Buchungsportal, ist die Korrelation zwischen dem ausgegebenen Euro und dem zahlenden Gast noch am ehesten nachzuvollziehen. Der Nachteil sind hier allerdings oft die Kosten.

Wie kann man sich als Gastronom nun aber im Restaurant-Marketing so aufstellen, das man mit kleinem Budget und ohne großen Aufwand den größtmöglichen Effekt erzielt?

1) Die Speisekarte

Der erste Eindruck zählt! Die Speisekarte ist das Aushängeschild eines jeden Restaurants. Da sich über 80 % der Gäste online informieren, bevor Sie ein Restaurant auswählen, sollte die Online-Speisekarte auch online freundlich gestaltet sein. Fast die gesamte Suche spielt sich zudem über das Smartphone ab. PDF Speisekarten oder nicht mobil optimierte Seiten, werfen kein gutes Bild auf den Gastronomen.

2) Die Website

Die Speisekarte als Aushängeschild sollte natürlich an der richtigen Stelle mit der Website verbunden werden. Nicht als PDF, sondern natürlich eingebettet und mobil-optimiert. Niemand zoomt gerne auf dem Smartphone in eine Speisekarte herein. Auf der Restaurantwebsite sollten in den Beschreibungen auch die richtigen Worte für das Restaurant und Essen gewählt werden. Die sogenannten „Keywords“ lassen die Website des Restaurants in der Googlesuche weiter oben erscheinen.

3) Das Buchungssystem

Die meisten Gäste schauen sich online zuerst die Speisekarte des Restaurants an. Dem Gast sollte hier direkt die Möglichkeit gegeben werden, eine Reservierung vorzunehmen. Geht der Gast wieder zurück auf die Googlesuche und reserviert über den „blauen“ Reservierungsbutton, so zahlt er bei den meisten Anbietern eine Gebühr pro Gast.

4) Die Social-Media-Kanäle

Oft verbinden Gastronomen viel Aufwand mit der Betreuung von Facebook und Instagram. Das dies nicht sein muss, zeigt ein einfaches Beispiel. Wer einmalig ein Set an Fotos von seinen Speisen und dem Restaurant erstellt hat, kann darauf über Monate für die Social-Media Post zurückgreifen. Die Fotos können zudem für die Website, die Speisekarte und zum aufhübschen des Google Business und TripAdvisor-Accounts genutzt werden. Weitere Foto oder kurze Videos des Restaurants und der Mitarbeiter können mit dem Smartphone gemacht werden.

5) Die Kundendaten

Wählt man ein Reservierungssystem wie z. B. Quandoo (www.quandoo.de) oder Opentable (www.opentable.de), so behalten diese Unternehmen die Hoheit über die Kundendaten. Möchte der Gastronom mit den Kunden die reserviert haben über E-mail in Kontakt treten, so ist dies meist nicht umsonst.

Selbst wenn man nur die ersten drei Punkte clever mit einander verbindet, kann man mit geringem initialem Aufwand langfristig eine Menge Geld sparen. Man benötigt eine moderne, schlanke Website, die schnell lädt und mit den richtigen Keywords ausgestattet ist, damit das Restaurant über die Googlesuche besser auffindbar ist. Die Speisekarte mit Bildern und der Reservierungsfunktion tut den Rest. Gäste erhalten ein ansprechendes Online-Erlebnis bei der Restaurantsuche und buchen direkt über die Speisekarte oder die Website.

Für die Bespielung der Social-Media-Kanäle kann der Gastronomen auch auf die Bilder aus der Speisekarte zurückgreifen. Der Aufwand fällt hier also relativ gering aus.

Sind Website, Speisekarte und die Social-Media-Kanäle einmal richtig aufgesetzt, muss nur Letzteres gepflegt werden. Spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, gibt es hierfür auch Dienstleister, die für wenige Euro pro Monat diese Leistung übernehmen.

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