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Deine Gäste sind auch zur Weihnachtszeit online unterwegs

Das Weihnachtsgeschäft rückt näher und spätestens jetzt müssten sich die Gastronomen Gedanken machen, wie sie Ihr Angebot mit einer Online-Speisekarte bestmöglich aufbereiten und verteilen. Im immer härter umkämpften gastronomischen Geschäft gewinnt derjenige, der ein perfektes Produkt anbietet und sich zudem von gastronomischen Betrieben mit einer ähnlichen Ausrichtung hervorhebt.

Dafür muss nicht das Speiseangebot geändert werden, dies wird von den Gästen gerade in der Weihnachtszeit nicht verlangt. In einem deutschen Restaurant erwartet der Gast die Gans, genauso wie in einem italienischen Restaurant zur Weihnachtszeit Bollito misto erwartet wird. Den Unterschied macht aber die Präsentation des Angebotes. Damit sind keine Flyer oder Anzeigen in Zeitungen gemeint.

 

Wie kann der Gastronom nun aber hervorstechen und bestmöglich seine Gäste mit seinem Weihnachtsangebot erreichen?

1) Fotos

In Zeiten von Smartphones mit sehr guten Kameras sind gute Fotos ein Muss. Selbst wenn man nicht so geübt ist, so helfen einem heute Hunderte von Apps bei der Nachbearbeitung des Fotos.

2) Online-Speisekarte

Wenn die Fotos fertig sind, liegt es nahe, diese mit den Speisen zu verbinden, sodass der Gast sofort ein klares Bild bekommt, was das Restaurant zu bieten hat. Besonders wenn man etwas Neues ausprobieren möchte, sich aber nicht traut, weil der Name des Gerichtes einem nichts sagt. Eine Online-Speisekarte mit Bildern ist somit das perfekte Marketinginstrument für den Gastronomen.

3) Sprachen

Möchte man auch die Touristen zur Weihnachtszeit mit dem Angebot erreichen, so sollte die Online-Speisekarte gleich in mehreren Sprachen angeboten werden. Ist die Speisekarte digital, ist dies heutzutage kein Problem mehr.

4) Verteilung

Ein Online-Speisekarte mit Bildern und Übersetzungen bringt natürlich nur etwas, wenn die richtigen Gäste diese auch sehen. Was liegt also näher als die Speisekarte dort zu hinterlegen, wo die Gäste nach ihr suchen. Auf Google, Facebook, Instagram, TripAdvisor, Yelp und Co.. Die Fotos der Speisen können zudem für Postings auf den Social-Media-Kanälen genutzt werden. Ein Beispiel dazu findet man hier: TripAdvisor – Com A Sushi

5) Aktualität

Sollte sich etwas im Weihnachtsangebot ändern, so muss der Gastronomen darauf achten, dass die Änderungen überall dort vorgenommen werden, wo die Online-Speisekarte hinterlegt ist. Oft schwirren im Internet noch die Weihnachtsmenüs der letzten Jahre umher. Das verwirrt den Gast.

 

Gibt es Unternehmen, die einem bei der Online-Speisekarte helfen?

Möchte man die oben genannten Punkte ohne großen Mehraufwand abdecken, lohnt es sich, darauf spezialisierte Restaurantplattformen zu nutzen. Über Happz können Restaurants einfach ihr Weihnachtsangebot hochladen. Das Happz-Team wandelt die PDF oder Word Speisekarte des Restaurants um und überträgt sie auf die Happz-Plattform. Nun hat der Gastronom einen zentralen Punkt, von welchem er seine Speisekarte und sein Weihnachtsangebot aus steuern kann. Er kann den Speisen mit einem Klick Fotos zuweisen und die Speisekarte überall dort hinterlegen, wo Gäste nach Restaurants suchen. Das sind zum Beispiel Google, TripAdvisor, Facebook und Instagram. Ändert er nun einen Preis oder ein Gericht auf der Happz-Plattform, wird die Änderung sofort automatisch überall dort vorgenommen, wo die Speisekarte im Internet hinterlegt ist. Zudem wird die Speisekarte automatisch in die Sprache des Gastes übersetzen (18 Sprachen).

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