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Was den Gästen wirklich wichtig ist und wie sie sich für einen Restaurantbesuch entscheiden.

Die Art und Weise wie Menschen zu einem Restaurant finden hat sich in den letzten 10 Jahren dramatisch geändert. Ein Restaurant hatte immer seine Stammgäste und auch Laufkundschaft. Wenn es an Kunden fehlte dann hat man Flyer in der Nachbarschaft verteilt oder auch eine Anzeige in der Zeitung geschaltet. Der Maßnahmenkatalog war recht übersichtlich.  

Mit der Einführung der Informationstechnologie wurde dieses Prinzip vollkommen auf den Kopf gestellt. Über 80% der Menschen informieren sich aktuell online bevor sie ein Restaurant besuchen. Die meisten Gastronomen in Deutschland stellen diesen potentiellen Gästen die relevanten Informationen aber nicht zur Verfügung. Stattdessen bewerten, beschreiben und bebildern täglich tausende Menschen Restaurants auf zahlreichen Portalen wie Google, TripAdvisor, Yelp, Facebook oder Instagram und die Gastronomen merken es nicht mal. 

 

Diese Faktoren entscheiden über die Wahl eines Restaurants:

 

  1. Entfernung zum Restaurant

    Ist ein Restaurant zu weit entfernt, dann ist die Wahrscheinlichkeit kleiner es zu besuchen, weil der wahrgenommene Aufwand für den Gast höher ist. Hier gibt es aber eine Ausnahme – sind die anderen 4 Faktoren im Vergleich zu diesem Faktor den anderen, näher liegenden Restaurants überlegen, dann wird der Gast den längeren Weg in Kauf nehmen. 

  1. Speisekarte und Speiseabbildungen des Restaurants

    Findet der Gast in der Speisekarte etwas, was ihn sofort anspricht? Wenn ja dann ist dieser Punkt auch abgehackt. Es geht dabei einerseits um die situative, persönliche Präferenz aber auch um das besondere Etwas. Realistische Bilder der Speisen lassen die Gäste schneller und besser entscheiden. Davon profitiert am Ende auch der Gastronom, da die Erwartungshaltung im Einklang mit der Realität ist und so weniger unzufriedene Kunden und somit schlechte Bewertungen produziert werden. Die von den den Gästen selbst geschoßenen Bilder, die man bei Google findet sind sehr häufig unschön, teilweise aus einem anderen Lokal stammend und vor allem auch oft veraltet. 

  1. Preisniveau im Restaurant

    Der Anlass der Restaurantsuche entscheidet meistens über die Restaurantkategorie. Der Blick auf die Mittagskarte mit Preisen zwischen 4 Euro und 7 Euro ist sicherlich eine gute Option für einen Lunch unter Kollegen. Eine Preisspanne zwischen 10 Euro und 20 Euro ist eher ein Businesslunch, bei dem man seinem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln möchte. Sieht der Kunden die Preise bei der Suche nicht, so wird er sich weniger wahrscheinlich für dieses Restaurant entscheiden.  

  1. Bilder von dem Restaurantambiente

    Wie sehen die Räume und Aussenanalgen des Restaurants aus? Fühle ich mich dort als Gast wohl, sieht es für den jeweiligen Anlass passend aus und gibt es genügend Platz für alle, die mitkommen? Die meisten Gäste stellen sich beim Betrachten der Bilder einfach die Situation vor, wie sie vor Ort sitzen. Sind diese Bilder nicht online zu finden, dann wird der Gast dieses Restaurant nicht aufsuchen. 

  1. Restaurantbewertungen

    Die Bewertungen bei Google oder auf den anderen Portalen sind eines der wichtigsten Entscheidungsfaktoren für Gäste aber bei Weitem nicht das generelle. Die Bewertung ist ein Indikator für die wahrgenommene Zufriedenheit und für die Qualität. Man weiß aber auch, dass deutlich öfter schlechte als gute Erfahrungen gepostet werden. Am Ende ist die Frage immer, ob die Erwartungshaltung des Gastes im Einklang mit dem kommunizierten Versprechen des Restaurants stand. Nicht jeder möchte 40 Euro für ein Bio Steak ausgeben. Manchmal will man einfach einen einfachen Brathering essen.

Was sollten Gastronomen tun um die immer größer werdende Gruppe von „online“ Gästen möglichst gut anzusprechen und zu gewinnen

Ganz einfach – die Gastronomen sollten ihren Gästen diese fünf Informationsbausteine aktiv online bereitstellen.

 

Das zentrale Element ist die Speisekarte. Dabei geht es nicht um die Speisekarte, wie sie bisher geschrieben und ausgedruckt wurde oder als PDF Dokument existiert hat, sondern um eine echte, digitale Speisekarte.

Diese sollte die Informationen zu allen fünf oben vorgestellten Bausteinen liefern und online auf allen relevanten Portalen und Websites als Link zu finden sein sein. 

Happz hat nach dem beschriebenen Prinzip eine optimale online Speisekarte für Restaurants entwickelt. Den Mittelpunkt des Systems stellt ein einfach zu bedienendes Portal da, mit dem Gastronomen zukünftig ihre Speisekarten konfigurieren und aktualisieren.

 

Ein Beispiel einer Happz Speisekarte kann man hier sehen: Link

Bei Fragen zu dem Artikel geht’s hier lang: Link